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Ein Deserteursdenkmal für Hamburg

Beschränkter Wettbewerb - Deserteursdenkmal Hamburg 2013 ! Ablehnung der Auswahlkommission vom 25.07.2013

Wurde von der Stadt für den beschränkten Wettbewerb ausgelobt und habe am 30.09.2013 meine Ablehnung erhalten ! Wir mussten Jeder drei Projekte diesbezüglich vorweisen und einreichen, in A3 Format.

Meine drei installierten Projekte sind in Hamburg bekannt : Die Verhörzelle- Mahnmal für die Geschwister Scholl, Eppendorf 1990  Das Nachdenkmal "Schützengraben - Soldatengrab" 1999 - 2007,  Groß Borstel    Ein Gartenstück für Rosa Luxemburg, Eimsbüttel waren meine eingereichten Projekte. (2004 -2009 Umbenennung in Rosa Luxemburg Garten seid November 2009, Erläuterungstafel)

Von 38 Künstlerinnen und Künstlern wurden 14 Künstler bzw. Büros von einer Auswahlkommission ausgewählt, die nun zur zweiten Stufe zugelassen werden. Leider bin ich nicht darunter - will auch nicht in der ersten Stufe verharren und mache weiter mit Musik. Die Stadt erspart sich nun einen Narren! Schade eigentlich, hatte doch schon eine glänzende Idee ?!

Viel Glück und Kraft dem Gewinner des Auswahlkommitees.

 

 

 

 

Der Zweifelszwerg auf Zweifelswegen            Ausruf :   Viel Kraft und Durchhaltevermögen bei der Umsetzung eines Deserteursdenkmals Hamburg 2013/2014

Brief von der Kulturbehörde Hamburg   Marie Luise Tolle  30. September 2013

Ein Deserteursdenkmal für Hamburg am Kriegsklotz Dammtor

 

 

Buch:

Denkmal und Gegendenkmal

über den kritischen Umgang mit der Vergangenheitauf dem Gebiet der bildenden Kunst von Dinah Wijsenbeek

(Im Buch ein Kapitel über das Nachdenkmal "Schützengraben - Soldatengrab")

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 22. Mai 2018 um 21:21 Uhr