Aufruf für einen Kreisverkehr Kreuzung Eppendorfer Baum/Lenhartzstrasse/ Baum der Trauer, Baum der Veränderungen 12. März 2011/2012

Hamburg

Tod beim Frühlingsspaziergang

Vor einem Jahr wurden Angela Kurrer Sybille Mues Dietmar Mues und Günter Amendt  auf dem Fußgängerweg Eppendorfer Baum / Ecke Lehmweg stehend neben einer Ampelanlage von einem heranfliegenden Auto am 12. März 2011 erschlagen.

Die Behörde antwortet mit einem Blitzer und einen 3o Km/H Schild und möchte ein Mahnmal oder eine Gedenktafel vor Ort installieren. Wie stellt sich der Bezirk Nord ein Mahnmal vor ?

Von 2000 Unfällen, wo eine Bewußtlosigkeit des Fahrers diagnostiziert wurde, sind es 38 % Epilepsieanfälle! Diese hohe Prozentzahl kann man nicht mit einem Blitzer und einem 30 Km/H Schild abtun! Das wäre ein Hohn! Auch ein Mahnmal, der Ausruf des Bezirks ist hier fehl am Platz! Das 30 Km/H Schild ist schon lange für die Eppendorfer Landstrasse von nöten. Wie lange braucht eine Behörde um diese 30km/H Schilder aufzustellen? Ich hoffe, es klappt im nächsten Jahr - zum nächsten Gedenken im März 2013. Der Blitzer bringt wohl Geld in die Staatskasse,  nur vor "epileptischen Anfällen" Kreislaufversagen, Schlaganfällen oder andere Fälle wird der Blitzer nicht schützen.  Bei einem Kreisverkehr hätten wir diese Toten nicht gehabt - wenn man richtig rekonstruiert! Da bleibt jetzt nur noch das Fahrverbot für epileptisch Kranke, dann ist der Bezirk Nord und sowie die Verkehrsbehörde für diesen Unfall mit seinen Maßnahmen, frei gesprochen ! Dann können wir nur noch hoffen, dass an dieser Kreuzung Eppendorfer Landstrasse/Eppendorfer Baum sich in Zukunft kein ähnlicher Unfall wiederholt !

Prozentanteile bei 2000 Unfällen in der eine Bewußtlosigkeit diagnostiziert wurde:

38 % Epilepsieanfälle

Synkope 21%  Synkope gleich Kreislaufversagen
Diabetes mit Insulin behandelt 18%
Herzerkrankung 8%
Schlaganfall 7%
Andere

7%

 

Die linke Abbiegespur von der Eppendorfer Landstrasse in den Eppendorfer Baum bleibt ein Gefahrenherd für "Rot - Schnellüberquerer" !

 

Eine Veränderung muss sein ...

Wenn Caesari S. und die Behörden, Ärzte und Juristen Verantwortungsvoll gehandelt hätten - wäre dieser Unfall vermeidbar gewesen!

Es muss geklärt werden - ob es ein Epileptsieanfall war ? Geschwindigkeit 100 km/H auf linker Abiegespur Eppendorfer Landstrasse bis zur Kreuzung Richtung Lehmweg!

 

"Wenn vor dem 12. März 2011 dort ein Kreisverkehr gewesen wäre - hätte es diese Toten nicht gegeben. Davon bin ich überzeugt ! Es hätte keine links Abbiegespur Richtung Eppendorfer Baum für Überholmanöver gegeben - um bei roter Ampel mit "epileptischen Anfall" noch über die Kreuzung zu kommen. Im Höchstmass wäre bei einen epileptischen Anfall ein Auffahrunfall passiert. Da ja laut Zeugenaussagen schon Autos an der Ampel bei Rot gestanden haben sollen." Eine Erhöhung der Geschwindigkeit bis 100 Km/H ohne epileptischen Anfall wäre bei einen Kreisverkehr ausgeblieben!

 

Blitzer und Schild 30KM/H Eppendorfer Landstrasse sind nicht die richtige Antwort! Dieser Beschluss des Bezirks schließt auf die Menge der Unfalltoten für die Menge der täglichen Autos die dort fahren.

Mit dieser Maßnahme stellt man die Weichen für eine Zunahme an Autos, die in Zukunft durch Eppendorf fahren werden. Täglich 40.000 Autos sind schon viel zu viel ... . Das heißt das in Zukunft nicht das Unfallrisiko verringert wird, sondern eher erhöht, durch die zunehmende Menge der Autos -. Dieses Wissen nimmt der Bezirk in Kauf!

"Lärm tötet nach vorläufigen Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zehntausende Menschen pro Jahr. Allein die Langzeitbelastung durch Verkehrslärm sei in Europa für bis zu drei Prozent aller tödlichen Herzanfälle verantwortlich, berichtet das britische Magazin „New Scientist“ unter Berufung auf die UN-Organisation. Angesichts von weltweit sieben Millionen Toten pro Jahr durch sogenannte ischämische Herzkrankheiten könnten jährlich mehr als 200.000 Todesfälle auf das Konto des Krachs gehen." Welt online

http://www.abendblatt.de/hamburg/article1818797/Behoerde-weiss-meist-nichts-von-Fahrern-mit-Epilepsie.htmlhttp://www.abendblatt.de/hamburg/article1818797/Behoerde-weiss-meist-nichts-von-Fahrern-mit-Epilepsie.html

Von 2000 Unfällen, wo eine Bewußtlosigkeit des Fahrers diagnostiziert wurde, sind es 38 % Epilepsieanfälle! Diese hohe Prozentzahl kann man nicht mit Blitzer und einem 30 Km/H Schild rechtfertigen! Das wäre ein Hohn! Auch ein Mahnmal, der Ausruf des Bezirks ist fehl am Platz!

(Vor 30 Jahren war es Epilepsiekranken gesetzlich verboten mit dem Auto zu fahren.)


Der Baum der Veränderungen will einen Kreisverkehr, diese Veränderung muss sein!

Über Zweitausend Unterschriften hat die Kreisverkehrsinitiative von den Eppendorfern und Hamburger Bürger bereits zusammen. Diese Unterzeichnungen müssten eigentlich schon ausreichen um den Bezirk Nord einen Kreisverkehr zu veranlassen. Als Unterzeichner stehe ich seid Monaten mit auf der Liste und möchte die Umsetzung der Forderung.

Die Behörde muss jetzt die richtigen Zeichen setzen!!


Der Bezirk Nord plant ein Mahnmal ...  Kosten 5000,00 €

Der Unfall, der am 12. März 2011 in Eppendorf dem Schauspieler Dietmar Mues (65), seiner Frau Sibylle (60), dem Wissenschaftler und Autor Günter Amendt (71) und der 65-jährigen Bildhauerin Angela Kurrer das Leben kostete, erschüttert viele Hamburger. Der 38 jährige Todesfahrer hatte am 12. März 2011 Nachmittag mit seinem Fiat Punto auf der großen Kreuzung Eppendorfer Weg/Ecke Eppendorfer Landstraße mit zu hoher Geschwindigkeit ein Rotlicht überfahren, war mit einem VW Golf kollidiert und schleuderte dann in eine Menschengruppe. Außerdem, stellte sich im Nachhinein heraus, das der Fahrer laut Medien unter epileptischen Anfällen lid und eigentlich keine Fahrerlaubnis hätte haben dürfen?Außerdem, wurden im Blut und Urin THC Werte festgestellt, die auf Marijuana deuten.

Todesraser - Der vermeidbare Unfall des Caesar S.

hthttp://www.spiegel.tv/filme/verkehrsunfall-eppendorf/tp://www.spiegel.tv/filme/verkehrsunfall-eppendorf/

Der Bezirk Nord in Hamburg Eppendorf plant ein Mahnmal/Gedenktafel für 2012/2013 zum Unfallort Eppendorfer Baum.

Anfrage des Bezirk Nord HH, ob ich einen Entwurf über eine Gedenktafel/Mahnmal einreichen möchte ?

Mein 1. Entwurf ist jetzt von meiner Seite erstmals als Idee fertig ...  2.03.2012

 

Baum der Veränderungen  Februar 2012   1. Entwurf liegt dem Bezirk Nord vor inklusive Antrag für einen Kreisverkehr siehe Skizze unten

(Die Front/Reliefseite wird mit einer beschrifteten Plexiglasplatte abgedeckt und kann mit Texten der Angehörigen versehen werden, sowie Texte aus dem Gerichtsurteil) Das Werk soll zum Nachdenken anregen und u.a. darauf hinweisen :"Das der Privatmensch, der Drogen konsumiert (ob Alkohol oder Canabis) und  Epileptiker ist - sich soweit unter Kontrolle hat und Verantwortlich handelt ! Don´t drug, + drive!  Epileptiker keine Fahrerlaubnis !

Entwurf 2Die Angehörigen haben das Recht sich einen Baum der Wahl auszusuchen, welche in der Mitte des Kreisverkehrs stehen soll! Der Baum der Veränderungen bleibt am Ort, so wie Er ist, oder mit Relief.

Canabis: Ein  entkrampfendes Medikament http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=a2&dig=2012%2F01%2F13%2Fa0120&cHash=12b220f9cf

Pharmacie, Kassen und Gesetz in einer Welt der zunehmenden Geschwindigkeiten ...

In einer aus der Perspektive blickenden berohten Existens -  muss Eigenverantwortichkeit-  in unserer Gesellschaft trainiert und mit Lernhilfen gefördert werden  ... Die Pharmacie als Gott der Verschreibungsmittel und die Krankenkasse als der Pharmacie dienende Wächter ...

Ist unsere Gesellschaft am Ruin seiner Zeit angekommen? Menschen brauchen zu ihrer Regeneration Ruhephasen, während das Kapital danach strebt, die Produktionsmittel 24 Stunden am Tag in Betrieb zu halten.

Warum dürfen Epileptiker überhaupt einen Füherschein haben ? Welche Art von epileptischen Anfällen gibt es? Wann setzt der Verbot der Fahrerlaubnis ein ? Wieso konnte A.Caesar S. eine Fahrerlaubnis haben, da ja andere schwerwiegende Unfälle vorrausgingen ?

Kreisverkehr mit Baum der Veränderung, Baum der Trauer ... Baum der Erkenntnis, Baum der Frucht ....   : Kostenpunkt etwa 700000,00 €

85 % der Kosten könnten von der EU abgefordert werden. Selbst könnten Sponsoren für die 15 % zur Deckung der Kosten gefunden werden.

Die Acht Lichtzeichenanlagen  (Ampeln) die dort an der Kreuzung stehen, könnten woanders nützlich eingesetzt werden.

Eine Ampel kostet 150.000 €   150.000 x 8 = 1200.000 €

Die hohen Stromkosten der Lichtzeichenanlagen könnten eingespart werden!


Ich will kein Mahnmal -

Der Gehweg lässt ein radikales Umgehen in der Formsprache, bezogen auf die Opfer und der Angehörigen, sowie aus ethischen Gründen, als auch in der künstlerischen Konsequenz, nicht zu. Die Kunst hat ihren Auftrag zu erfüllen - nicht der Bezirk. Aus diesen Gründen, muss das "Veränderungsmal" Baum der Trauer - in die Mitte gerückt werden - in den Kreisverkehr ! Verrückt vom Todesort - hin zur Mitte - in die Politik! Der Bezirk möchte ein konsequentes Mal für die Angehörigen und für die Eppendorfer - . Also bitte, dann nehmen sie diesen Entwurf an! Es war Ihre Anfrage - ich bin jetzt fertig. Der Kreisverkehr muss jetzt her ! Die Architekten sind gefordert!  Vorsicht beim verrücken - ein Nest ist im Baum !

Ein zweistreifiger Kreisverkehr ist dort möglich laut A3 Stadtplaner BDA Albrecht Peters!

ich will ein: Veränder doch mal - es ist ein Aufruf - für das mitgestalten in Politik - für eine bessere Lebensqualität - in der das Auto nicht mehr an erster Stelle steht, sondern der Mensch! Der Eppendorfer Baum / Ecke Lehmweg wird viel von Menschen und Tieren belaufen - deswegen  muss der Bezirk dort andere Maßstäbe ansetzen, mehr Berücksichtigung in der Frage - in wie weit ein Kreisverkehr dort gerechtfertigt ist.

Der Bezirk favorisiert als Denkzeichen eine Stele

Eine Pieta in Form einer Stele ist nicht die richtige Antwort - sie stellt einen versteinerten Dialog da, welcher nur dem Unfallort und dem Betrachter zugewendet ist. Falls überhaupt in Zeiten des flüchtigen Blicks ...  Die Ästhetik des verschwindens  Paul Virilio

In unserer Zeit, wo veraltete Politikformen erneuert werden und ein mitgestalten der Bürger als Prämisse steht, ist der einzelne Künstler nötigenfalls - Garant für eine soziale Plastik, die in die Politik eingreift. Die Stelen dienen nur denen die politisch nichts verändern wollen. Die Partei in sich braucht Visionäre, vorallem dann- wenn sie selber keine hat ... .  Die Kunst hat einen politischen Auftrag zu erfüllen - der Bezirk, sowie die Bürger  sollen zusammen gestalten - die Kreisverkehrinitiative ist aktiv - die Politik muss jetzt die richtigen Signale senden, welche annehmbar sind. Bitte keine Stele- wir wollen den Kreisverkehr mit Baum - den  "Baum der Veränderungen" -.

 

SozialArt in Process Gerd Stange

"Ich möchte den Kreisverkehr und das verrücken des Baumes samt Erdkubus (meinen 1. Entwurf der beim Bezirk liegt siehe unten) mit Relief genau in die Mitte des Kreises, beleuchtet."

Gerne mit Namen!

Es war die falsche Zeit, der falsche Ort ...

 

Der Kreisverkehr wäre nicht nur ein Entschleunigungsmal - auch ein Aufruf zur Besonnenheit und steht für Veränderungen!

Entschleunigung soll nicht nur auf der Strasse stattfinden, sondern vor allem in den Köpfen!

 

Kreisverkehrzkizze Eppendorfer Baum /Ein Kreisverkehr ist doppelstreifig möglich!

Gemeinsam mit A3 Architekten Stadtplaner BDA  Albrecht Peters Skizze

 

 

Ein zweispuriger Kreisverkehr ist an dieser Stelle Eppendorfer Baum möglich.
Das sagt selbst der ADAC! Was die SPD sagt:  "Für einen Kreisverkehr müssen Häuser abgerissen werden, ist reine Mauerpolitik! Die Politik muss Heute andere Maßstäbe setzen! Die Stadtplanung muss nicht nur effizient auch Umweltfreundlich und vor allem müssen die Unfallrisiken reduziert werden! Kreisverkehrs-Anlagen machen den Strassenverkehr wesentlich sicherer (Reduzierung von 32 auf 8 Unfallrisiken).
Lärmbelästigungen, co 2 Ausstoß müssen reduziert werden.. Wir brauchen keine veraltete Politik die auch in Zukunft nur im Sinn hat Verkehrsschilder aufstellen zu lassen, wenn mal wieder ein Horror Unfall passiert.
Statt 40.000 Autos die durch Eppendorf fahren sollen es jetzt  nur  noch 30.000 am Tag sein.  Und der Fußgänger, die vielen Schulkinder sollen wieder die Nr.1 im Verkehr sein und nicht das Auto. Also fangen wir endlich damit an. Schreibt an den Bezirk Nord und verstärkt diesen Aufruf!
Einen Antrag bei der Bezirksversammlung für dieses Vorhaben werde ich nebst Entwurf einer Kreisverkehrsskizze einreichen. Dieser Kreisverkehr beinhaltet das nur wenige Meter um den Kreis eingespart werden müssen. Die Curschmannstrasse ist eine Einbahnstrasse, welche einfach mit rechts abbiegen zu händeln ist.  Also fangen wir an vernünfige Pläne für unsere Kinder zu entwickeln, die ökologisch, Umweltfreundlich sind und die die Unfallrisiken erheblich reduzieren.

 

Wirtschaftlich gesehen sind Kreisverkehre günstiger als : Ein Kreisverkehr ist günstiger als der Ampel - gesteuerte Stromverbrauch in einem Jahr! Eu Mittel bis zu 85 % können abgerufen werden!

1
Kreisverkehrs-Anlagen machen den Strassenverkehr wesentlich sicherer (Reduzierung von 32 auf 8 Unfallrisiken)
2
Kreisverkehrsanlagen reduzieren die Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen
3
Kreisverkehrsanlagen senken durch verminderte Geschwindigkeit den Lärmpegel des Strassenverkehrs
4
Kreisverkehrsanlagen senken Kosten, da Lichtzeichenanlagen (Ampeln) "eingespart" werden können, damit also auch Energie- und Wartungskosten.
5
Kreisverkehrsanlagen machen den eigentlichen Verkehrsfluss der Kraftfagrzeuge in > 85% der Tageszeit "zügiger".
6
Kreisverkehrsanlagen reduzieren den Schadstoffausstoss von Kraftfahrzeugen
7
Kreisverkehrsanlagen in Städten erhöhen die Lebensqualität der Menschen
8
Für den Umbau resp- Ausbau stehen Fördermittel seitens der EU zur Verfügung.
a
Fördermittel sind vorrangig für die "Entschärfung" von Unfallschwerpunkten vorgesehen.
b
Ein Unfallschwerpunkt kann auch die Strassen- / Platzsituation durch die Grösse der Strassenflächen darstellen.
c
Fördermittel sind mit spezieller Argumentation auch für die vorgenannten Punkte zusammen mit dem Ziel, für die Stadtbewohner eine Verbesserung der Wohnsituation zu erzielen denkbar (also z.b. Umbau entlang von Einfallstrassen, die im Wesentlichen von Pendlern beansprucht werden.
Mehr darüber  :
"Förderung" und "Kreisverkehr" bei google nach.
Dort gibt es auch Beratungsportale und Verweise auf Ministerien etc.
A3 Architekten Stadtplaner BDA  Albrecht Peters

Ursachen von  2000  Verkehrsunfällen bei denen ein Verlust des Bewusstseins am Steuer ursächlich war. Daten nach Polizeimeldungen

Epilepsie 38%
Synkope 21%
Diabetes mit Insulin behandelt 18%
Herzerkrankung 8%
Schlaganfall 7%
Andere 7%

Guidelines on management (diagnosis and treatment) of syncope, Task Force on Syncope, European Society of Cardiology†: M. Brignole (Chairman),doi:10.1053/euhj.2001.2739, available online a

http://www.neuro24.de/epilepsie_fuehrerschein.htm

http://www.gerdstange.de/Frisch-auf-den-Tisch/Gunter-Amendt-/Filmdoku-No-drugs.No-Future.html

Hinweise und Fragen an die Politiker :

1. Kommt ein Entschleunigungsgesetz, welches Entschleunigungsmarkierungen auf den Strassen aufzeigen wird ? Wie sicher ist das Flanieren auf unseren Gehwegen und wieviel Aufmerksamkeit bedarf dieser so schönen Tugend - bei diesen vielen schnellen Autos,  diesen blödsinnigen Geschwindigkeiten? Ab wann gibt es für die  Eppendorfer Landstrasse ein Tempolimit mit 30 Km/h ?

2. Wird weiterhin durch Parteien desozialisiert um den Drogenmissbrauch größtenteils in Form von Alkohol zu fördern? Wieso wird Alkohol als Genußmittel verkauft, wenn es 40.000 Tote Jährlich gibt ?

3. Können in Zukunft weiterhin epileptische Kranke Menschen eine Fahrerlaubnis bekommen ? Gibt es gesetzliche Einschränkungen? Wie sieht es mit sozialen Förderungen Betroffener aus?

Diese Fragen müssen beantwortet werden!

 

Hauptunfallursachen

Hauptunfallursachen nach der Verkehrsunfallstatistik sind:

  • Überhöhte Geschwindigkeit
  • Alkoholeinfluss des Fahrers
  • Zu geringer Sicherheitsabstand nach vorne
  • Falsche Straßenbenutzung
  • Riskantes Überholen
  • Missachtung der Vorfahrt/Vorrang
  • Unachtsamkeit beim Abbiegen/Wenden/Rückwärtsfahren
  • Fehlverhalten gegenüber Fußgängern

 

Etwa 2,5 Millionen Menschen alkoholabhängig

Nach Angaben des DRK sind in Deutschland etwa 2,5 Millionen Menschen alkoholabhängig, von denen jährlich etwa 40.000 an den direkten oder indirekten Folgen von übermäßigem Alkoholkonsum sterben. Andere Quellen beziffern die Zahl der Alkoholabhängigen auf 1,5 bis 1,7 Millionen; ca. weitere 2,7 Millionen betreiben Alkoholmissbrauch. Etwa 10% der trinkfähigen Bevölkerung konsumieren mehr als die Hälfte des gesamten Alkohols. . Der Bierkonsum in Deutschland lag 2004 bei knapp 116 Litern pro Person und damit international an 2. Stelle.

 

Alkohol ( Zukünftige Autofahrer)

Viele Schüler brauchen Heute dringend Hilfe (!)!!! Sie verfallen zunehmend mehr in den Alkoholkonsum! Prognosen, Prophezeihungen von Sozialwissenschaftler Günter Amendt wurden Jahrzehnte von den Parteien ignoriert! " Die Inkommpetenz, dieser Politiker, die die Deregulierung am Sozialsystem betreiben, sind defakto mit verantworltlich für dieses kommende Szenario. " Wir haben einen Drogenbauftragen in unserem Land, der aber kein Gremium von Experten mit sich führt, welches aktiv tätig ist."

 

Drogentodesfälle

 

Jahr DrogentoteJahr DrogentoteJahr DrogentoteJahr Drogentote
1973     106 1982     383 1991    2125 2000    2030
1974     139 1983     472 1992    2099 2001    1835
1975     195 1984     361 1993    1738 2002    1513
1976     344 1985     324 1994    1624 2003    1477
1977     392 1986     348 1995    1565 2004    1385
1978     430 1987     442 1996    1712 2005    1326
1979     623 1988     670 1997    1501 2006    1296
1980     494 1989     991 1998    1674 2007    1394
1981     360 1990    1491 1999    1812 2008    1449

Bereich: 1973-1990 alte Bundesländer, 1991 alte Länder mit Gesamt-Berlin, ab 1992 gesamtes Bundesgebiet.

(Quelle: Blutalkohol 37 No.5, Sept. 2000, ab 2000 Polizeiliche Kriminalstatistik 2007/2008)


Alain Ehrenberg    Das erschöpfte Selbst             Taschenbuch

Aus dem Französischen von Manuela und Martin Klaus Lenzen. Die wachsende Ausbreitung von Depressionen, der steigende Konsum von Antidepressiva und die Zunahme der Alkoholabhängigkeit sind für den französischen Soziologen Alain Ehrenberg Reaktionen auf die allgegenwärtige Erwartung von eigenverantwortlicher, authentischer Selbstverwirklichung. Damit hat das Projekt der Moderne, die Befreiung des Subjekts aus überkommenen Bindungen und Traditionen, eine paradoxe Verkehrung erfahren. War die Neurose die pathologische Signatur eines repressiven Kapitalismus, so ist die Depression die Kehrseite einer kapitalistischen Gesellschaft, die das authentische Selbst zur Produktivkraft macht und es damit bis zur Erschöpfung fordert. Ehrenberg untersucht in einer erhellenden Kombination von Psychiatriegeschichte und Zivilisationsdiagnose, welchen psychischen Preis die Individuen für diese Verkehrung heute zu zahlen haben.  Taschenbuchklappentext

 

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 09. Juni 2012 um 09:53 Uhr