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Günter Amendt /Subbühne

Günter Amendt in der Subbühne vor Beginn der Veranstaltung  "The times are a changing" 11. Mai 1995

(Foto: Hausarchiv/ in der Subbühne entwickelt)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 24. November 2015 um 17:12 Uhr
 
Eine deutsche Biografie Carl Vogel 1995

 

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Eine deutsche Biografie
- Carl Vogel Subbühne (ein anderes Mahnmal für Wolfgang Borchert) Mai 1995
Abbildung: Buch »weitergraben«













Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 12. April 2016 um 06:53 Uhr
 
Der Finger der auf andere deutet Jochen Hiltmann 1995

 

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Der Finger der auf andere deutet
- Jochen Hiltmann
Subbühne Mai 1995








Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 12. April 2016 um 06:53 Uhr
 
Subbühne - Der Schachtelmensch Mai 1995

Subbühne - Der Schachtelmensch Mai 1995

Rolf Zander liest der Schachtelmensch Subbühne 3. Mai 1995
Gerd Stange (1995)

Der Schachtelmensch

Das Haus des Menschen findet in mir statt.
Es gibt Menschen, die regieren und verurteilen, foltern und ermorden, in Räumen für die Herrschenden, für das Haus, den Besitz.
Das Haus aus dem ich komme, ist nicht das Haus, das ich denke, ich will es kennen.
Kaspar Hauser erlebte durch Anderer Hand das „fürchterlichste an Grausamkeit“
was niemand von uns sich wünschen würde!
Er wurde als Baby in eine Schachtel gesteckt und der Wildnis ausgeliefert.
Nachdem man Ihn fand, wurde er aus politischen Machtmotiven und Geldgier (Thronfolge)
und zur Beseitigung von Beweißmitteln in einen Kerker fast zu Tode gesperrt.
Die Schachtel sowie der Kerker beinhalten das „Raum – Haus.“

Der moderne Mensch lebt in Zimmer-Truhen, wo asoziales Leben durch designierte Wohnkultur, das passende Sofa zur Luxus-Tapete und zum Wandbild in der Zeit des Singles gehört. Im Kitsch lebend, ohne dies zu hinterfragen, ohne zu widerstehen.
Dem Kitsch ausgeliefert, sich selbst überdrüssig, der Schöpfung sich zwei Augen ausgestochen, die Hände abgehackt, dummbackig gähnend, müde der Simulation anhängend, Fett gefressen, des Ehrgeizigen gebot.
Der Kitsch bestimmt das Leben im Haus. Der Mensch ist dem Kitsch untertan.
Der Mensch passt sich seiner Truhe an. Der Gast wird zum Inventar.
„Hoch sollen wir leben“ wird gesungen. Wie hoch denn noch?
Wolkenkratzer, Hochhäuser, Türme, hunderte Meter entfernt von der Erde.
Im Haus, das ich meine, ist Erinnerung gespeichert.
Räume in denen ich niemals war. Sie wurden mir nicht gegönnt.
Räume meiner Fantasie, meines Denkens, meines Fühlens, Räume ohne Widerstand.
Kuckuck Kaspar


3. Mai 1995 gelesen von Rolf Zander,
in der *Subbühne- ein anderes Mahnmal für Wolfgang Borchert, Hamburg Tarpenbekstraße 66.


Veröffentlichung: Der Schachtelmensch
Gerd Stange weitergraben... Dölling und Galitz Verlag,,
Hgg: Museum für Hamburgische Geschichte (1996)

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 15. April 2016 um 16:14 Uhr
 
Subbühne - Laß mich den Juden spielen Mai 1995 Uwe Storjohann


Laß mich den Juden spielen Mai 1995
Laß mich den Juden spielen Mai 1995 Uwe Storjohann

(Im Bestand /Hausarchiv der Film "Laß mich den Juden spielen " aufgenommen in der Subbühne

Mai 1995) Dann diverse Aufnahmen Film und Audioaufnahmen Über Wolfgang Borchert in der Subbühne

Ein Film mit Schülern in der Wolfgang Borchert Schule zur hundert Jährigen Feier.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 12. April 2016 um 06:55 Uhr
 
Michael Batz Subbühne 1995

Michael Batz

Michael Batz Subbühne 1995

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 12. April 2016 um 06:55 Uhr
 
Rhythmisch Babylonische Wasserskulptur 1995

 






Fotografie: Schwammtechnik Hartfaser/ Stahlrahmen 127cm x 261cm 1995

Aus Subbühne- ein anderes Mahnmal für Wolfgang Borchert Luftschutzbunker Tarpenbekstraße 68 20251Hamburg Mai 1995




 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 12. April 2016 um 06:56 Uhr
 
Subbühne - Rhytmische Babylonische Wasserskulptur











Rhytmische Babylonische Wasserskulptur





Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 12. April 2016 um 06:57 Uhr
 
Aus der Eisenzeit K3 Kampnagelfabrik Hamburg 1994



Herausgeber Gunnar F. Gerlach,  Michael Batz.

Katalog Idee & Konzept: Gunnar F. Gerlach, Michael Batz

Katalog Design und Produktion: Stefan Böhle, Kunstfrei. Druck Dierk Heigener
ISBN - Nr. 3-930225-07-7  1994

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. August 2012 um 11:20 Uhr
 
Kunstverein Cuxhaven Sammlung Carl & Carin Vogel

Cuxhaven

15. - 29.01.1999, Werke aus der Sammlung von Carl & Carin Vogel


Cuxhavener Nachrichten, 19. Januar 1999, ic: Bildnerische politische Botschaften,Politische Botschaften mit extremen Positionen
+++ Der Bogen spannt sich (...) von A. Paul Weber und Klaus Staeck bis zu Arbeiten von DG. Reiß, Gerd Stange, Walter G. Goes und andere

Carl Vogel

Carl Vogel 1999

Carl Vogel (* 14. November14. November 19231923; † 5. Februar5. Februar 20062006 in HamburgHamburg) war ein deutscherdeutscher Kunstsammler und ehemaliger Präsident der Hamburger Hochschule für Bildende KünsteHamburger Hochschule für Bildende Künste (HfbK).

 

Michael Batz

Michael Batz 1999

Carl Vogel 1999

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 16. Juni 2015 um 14:23 Uhr
 
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